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rimsharob
on: 12 Mar 2013 [19:53]
updated: 12 Mar 2013 [19:54]
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Liebe mutige Krieger und wundervolle Damen!

Bald kommt der Internationale Tag der Poesie, deshalb ist jetzt die beste Zeit um ihre Kriegswaffen für eine kurze Zeit für Schreibfeder auszutauschen! Und da wir so oder so uns entschlossen haben dieses kleine Fest zu feiern, haben wir uns auch entschieden ein Wettbewerb durchzuführen um herauszufinden ob unter diesen kampferprobten Rüstungen vielleicht auch Herzen leben, in denen das helle Feuer der Poesie brennt!

Also, Gedichte! Für den Wettbewerb solltet ihr Gedichte, die nicht mehr als 6-8 Verse enthalten hier publizieren (auch längere Gedichte werden angenommen, aber ich bitte euch ganze Gedichtsammlungen hier nicht zu publizieren (:s1:) ). Die Gedichte sollen über unser Spiel, oder über das ihm nahe Thema der Ritterzeit und des Mittelalters geschrieben sein.
Worauf ich doch achten werde, sind die Thematik, die Rhythmik und das Reimen! Die begabtesten Autoren bekommen Preise in Gold!

Viel Glück und Inspiration! Mögen die Musen euch helfen!

P.S.
Bitte vergesst nicht den Server, auf dem ihr die Preise bekommen möchten anzugeben. Und bitte habt Geduld, denn so schnell werde ich nicht alle ihre Werke überprüfen können. Der Wettbewerb endet am 19. März und die Resultate werden wir am 21. – dem eigentlichen Tag der Poesie, bekanntgeben!
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mattes71
on: 12 Mar 2013 [22:08]
Salomon der Weise spricht:
laute Furze stinken nicht
aber die leisen, die so zischen
und so feucht den A... entwischen
ja vor denen hüte dich,
den die stinken fürchterlich!!!!

mein Preis bitte auf grail(:s12:)
Pacconess
on: 13 Mar 2013 [09:41]
Ein Ritter ritt auf seinem Roß
hin nach Burgund zu seinem Schloß.
Bei der Burg der Hohenstaufen
konnt' sein Pferdchen nicht mehr laufen.
Er merkte, dass es humpelte,
weil seine Rüstung rumpelte.
Er trug den Gaul seit jener Stund'
auf seinem Rücken nach Burgund.
So machte einmal ein Schlawiner
aus seinem Herren seinen Diener.

Preis bitte auf grail (:s11:)
VW_DarkAngel
on: 13 Mar 2013 [10:35]
Gut ist's, dem Feinde die Kraft zu nehmen,
Besser, ihn durch Verzeih'n beschämen,
Aber am Besten wirst du handeln,
Wirst du den Feind in Freund verwandeln.

möglichen Gewinn bitte auf grail
lleb
on: 13 Mar 2013 [15:38]
Schulter an Schulter
Niemals allein
Das Schwert hoch erhoben
So soll es sein

Rücken an Rücken
Niemals allein
Wir stehn bis wir fallen
So soll es sein

Bei Erhalt eines Preises bitte auf grail, Danke(:s10:)
Pumuckl
on: 13 Mar 2013 [17:05]
Viel Feind viel Ehr' so sagte man mir,
doch galt das denn auch auf grail hier?

Nein ihr Lieben, gebt euch keine KE
Das heisst nur, die Feinde tun euch mehr weh

Zerstören die Städte mit Maus und Mann,
glücklich der, der vorher entfliehen kann.

Rauben und bauen das Motto auf grail ist,
wer mehr will auf Beta und Britt willkommen ist.

Ich hab mehr Spaß auf PVE-Server hier
habt ihr ihn woanders, lasst die Raubstädte mir (:s1:)
Silverskin
on: 13 Mar 2013 [18:06]
Der kleine Ritter!


Der kleine Ritter zog einst fort,
den Drachen zu besiegen.
Doch fand er an dem dunklen Ort
nur einen Haufen Fliegen.

Die Kuh verlor dort einen Fladen,
der Ritter hatte großes Pech.
Er trat hinein und musste baden,
und dann wurd' auch die Kuh noch frech.

Die Kleider aus dem besten Blech,
zertrat das dumme Tier.
Oh Rindvieh schau, was du getan,
nackt steht der Ritter hier.

„Ich habe Hunger, mir ist kalt!“
Das Kämpfen war vergessen.
„Ich will nach Haus, raus aus dem Wald,
und etwas Leck'res essen!

Grail for ever
zerberus101
on: 13 Mar 2013 [20:35]
Der Ritter Isidor

Prinzessin, Prinzessin, warum bist du so errötet? Hat dich jemand durchgeflötet?
Ja der Ritter Isidor mit seinem langen Ofenrohr!

Ritter Isidor betritt den Raum den Schwanz noch voller Schaum.

König, König, lasst Gnade walten ! Nix da, ich werde dir die Eierspalten !
Ein kurzer Schnitt, ein lauter Schrei und auf der Bühne rollt ein halbes Ei.
Und die Moral von der Geschicht halbe Eier rollen nicht.


Grail(:s9:)
rapidscr71
on: 13 Mar 2013 [23:08]
updated: 13 Mar 2013 [23:09]
Ich weiß eine alte Kunde,
Die hallet dumpf und trüb:
Ein Ritter liegt liebeswunde,
Doch treulos ist sein Lieb.

Als treulos muß er verachten
Die eigne Herzliebste sein,
Als schimpflich muß er betrachten
Die eigne Liebespein.

Er möcht in die Schranken reiten
Und rufen die Ritter zum Streit:
Der mag sich zum Kampfe bereiten,
Wer mein Lieb eines Makels zeiht!

Da würden wohl alle schweigen,
Nur nicht sein eigner Schmerz;
Da müßte er die Lanze neigen
Wider’s eigne klagende Herz.

Grail (:s18:)
brefhart
on: 14 Mar 2013 [14:59]
Die Ballade vom Ritter Kunkel

Es ritt der edle Ritter Kunkel
durch einen Wald, der still und dunkel.
Als plötzlich jäh und ungestüm
ein grauslich graues Ungetüm,
ein richtig schlimmes Drachenvieh,
das Feuer, Gift und Galle spie,
sich fliegend näherte dem Reiter
und sprach: "Bis hierher und nicht weiter !"

Der edle Ritter zog am Zügel,
dann seinem Degen
stieg vom Buegel
und mutig, ohne banges Zagen
ging er dem Drachen an den Kragen.
Gar bald gelangs ihm hinter d´Ohrn
das Scheusal schmerzhaft anzubohrn,
worauf es "AU" schrie nach dem Stich
und flugs nach oben hin entwich.

Der Ritter reinigte den Degen
und ritt, nun auf befreiten Wegen,
dorthin, wohin er vorhin wollte
(wozu es fast nicht kommen sollte).

Das Volk begrüßte ihn mit Tüchern
und bald schrieb man von ihm in Büchern,
weil er der erste war, wie´s hieß,
der einen Drachen steigen ließ.

gewinn bitte auf Albion(:s18:)
zerberus101
on: 14 Mar 2013 [17:39]
Der Handschuh(:s18:)

Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten,
Saß König Franz,
Und um ihn die Großen der Krone,
und rings auf hohem Balkone
die Damen in schönem Kranz.
Und wie er winkt mit dem Finger,
Auf tut sich der erste Zwinger,
Und hinein mit bedächtigem Schritt
Ein Löwe tritt,
Und sieht sich stumm
Rings um
Mit langem Gähnen
Und schüttelt die Mähnen
Und streckt die Glieder
Und legt sich nieder.

Und der König winkt wieder. -
Da öffnet sich behend
Ein zweites Tor,
Daraus rennt
Mit wildem Sprunge
Ein Tiger hervor.
Wie er den Löwen erschaut,
Brüllt er laut,
Schlägt mit dem Schweif
Einen furchtbaren Reif
Und recket die Zunge,
Und im Kreise scheu
Umgeht er den Leu,
Grimmig schnurrend;
Drauf streckt er sich murrend
Zur Seite nieder.

Und der König winkt wieder. -
Da speit das doppelt geöffnete Haus
Zwei Leoparden auf einmal aus.
Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
Auf das Tigertier;
Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen.
Und der Leu mit Gebrüll
Richtet sich auf, da wird's still;
Und herum im Kreis,
Von Mordsucht heiß,
Lagern sich die gräulichen Katzen.

Da fällt von des Altans Rand
Ein Handtuch von schöner Hand
Zwischen den Tiger und den Leu'n
Mitten hinein.

Und zu Ritter Delorges, spottender Weis',
Wendet sich Fräulein Kunigunde:
"Herr Ritter, ist eure Liebe so heiß,
Wie ihr mir's schwört zu jeder Stunde,
Ei, so hebt mir den Handschuh auf!"

Und der Ritter in schnellem Lauf
Steigt hinab in den furchtbar'n Zwinger
Mit festem Schritte,
Und aus der Ungeheuer Mitte
Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.

Und mit Erstaunen und mit Grauen
Sehen's die Ritter und Edelfrauen,
Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.
Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde.
Aber mit zärtlichem Liebesblick -
Er verheißt ihm sein nahes Glück -
Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
Und er wirft ihr den Handschuh in's Gesicht.
"Den Dank, Dame, begehr' ich nicht!"
Und verlässt sie zur selben Stunde.

Grail (:s2:)
Pacconess
on: 14 Mar 2013 [19:28]
Gedichte, die nicht mehr als 6-8 Verse enthalten hier publizieren (auch längere Gedichte werden angenommen, aber ich bitte euch ganze Gedichtsammlungen hier nicht zu publizieren (:s1:) )
wallisgirl
Moderator
on: 14 Mar 2013 [20:38]
Wer reitet da in dunkler Nacht,
Leute nehmt Euch in Acht.

Es ist die Herrin der Bären,
Sie verdrückt verschämt ein paar Tränen.

Ihr geliebter Herr Gemahl,
ist gefallen für den heiligen Gral.

Ihr AD Götter habt erbarmen
ich nehm euch in meine Armen.

Gebt mir zurück meinen Ehemann
und ich verschone Euch mit meinem Bann.

Auf Crusade bitte (:s18:)
MykAD
on: 18 Mar 2013 [21:22]
In einem Uns bekannten Land….
AmberGames ein Spiel erfand…
1100AD wurd `s genannt,
gespielt von vieler Menschen Hand…

Als kleiner Ritter fängst du an…
Kleiner Raubzug dann und wann..
Erwischst du einen Guten Lord..
Schreitest von Ort zu Ort…

Nimmst viele Städte ein…
Bleibst nimmer das Ritterlein..
Gehst Leveln in ein Hut..
Das dein Held Erfahrungspunkte macht…

Heuerst dir noch Söldner an..
Damit die Welt dich fürchten kann..
Und bist du Gross und Stark..
Eine Gilde schon auf dich wart`

Und dieses Spiel welches ich meine..
Macht uns so viel Spass wie keine…
Drum gehört uns die Welt…
Weil es uns gefällt…

MykAD


GRAIL (:s22:)
rimsharob
on: 22 Mar 2013 [14:10]
Liebe Spieler,

Vielen Dank an euch alle für das Teilnehmen an unserem Wettbewerb und eure wundervollen Gedichte! Jetzt ist die Zeit gekommen um die Gewinner bekanntzugeben!

Herzlichen Glückwunsch an Rjurik aus Livonia, PolarSnake aus Crusade und MykAD aus Grail! Jeder von diesen Gewinnern bekommt 500 Gold!

P.S. Vielen Dank auch an die Spieler, die wunderschöne Gedichte von anderen Autoren geteilt haben.(:s10:)
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